„Nobody Wants This“ Staffel 3: Endlich dürfen Joanne und Noah einfach verliebt sein – oder?
Erst wollten alle wissen, ob Joanne und Noah überhaupt zusammenpassen. Jetzt ziehen sie zusammen. Klingt nach Happy End? Bitte nicht so schnell. Am 22. Oktober 2026 startet die dritte Staffel von „Nobody Wants This“ bei Netflix – und diesmal soll sich alles ein bisschen mehr nach Champagner und ein bisschen weniger nach Beziehungs-Krisensitzung anfühlen. Die ersten Bilder sehen jedenfalls verdächtig nach Cozy Couple Era aus. Doch ausgerechnet das könnte für die RomCom zur spannendsten Herausforderung werden.
🥂 TL;DR: „Nobody Wants This“ Staffel 3 startet am 22. Oktober 2026 mit zehn neuen Folgen bei Netflix. Joanne und Noah ziehen zusammen und dürfen ihre Beziehung endlich einmal genießen, während es bei Morgan, Sasha und Esther deutlich komplizierter wird. Dazu kommen Sarah Silverman, Andrew Rannells und mehrere weitere neue Gesichter. Unsere Preview-Prognose: Wenn die Serie es schafft, glückliche Liebe genauso witzig zu erzählen wie romantisches Chaos, könnte Staffel 3 genau das werden, was moderne RomComs viel zu selten zeigen.
Wann startet Staffel 3?
Warum diesmal alles nach Champagner klingen soll
Joanne und Noah ziehen zusammen
Was läuft zwischen Morgan und Sasha?
Diese neuen Stars mischen mit
Was Staffel 3 jetzt richtig machen muss
Warum uns diese RomCom so erwischt
Unser Ausblick auf Staffel 3
📺 „Nobody Wants This“ Staffel 3: Der Starttermin steht
RomCom-Fans dürfen den Kalender zücken: Am 22. Oktober 2026 kehren Kristen Bell und Adam Brody als Joanne und Noah zurück. Netflix veröffentlicht alle zehn Episoden der dritten Staffel am selben Tag.
Und diesmal beginnt die Geschichte an einem Punkt, an dem andere romantische Serien häufig schon den Abspann laufen lassen würden: Das große „Kommen sie zusammen?“ ist geklärt.
Sie sind zusammen.
Mehr noch: Sie ziehen zusammen.
Willkommen also im vermutlich gefährlichsten Kapitel jeder großen Liebesgeschichte: dem Alltag.
| „Nobody Wants This“ Staffel 3 | Was bereits feststeht |
|---|---|
| Start | 22. Oktober 2026 |
| Folgen | 10 |
| Streaming | Netflix |
| Joanne | Kristen Bell |
| Noah | Adam Brody |
| Setting | Los Angeles |
📅 Save the Date: Donnerstag, 22. Oktober 2026. Zehn Folgen bedeuten theoretisch einen gemütlichen Serienabend. Praktisch wissen wir natürlich alle, wie „nur noch eine Folge“ endet.
🥂 Staffel 3 soll sich wie Champagner anfühlen – und das klingt ziemlich gut
Es gibt Produktionssätze, bei denen man sofort versteht, welche Stimmung gemeint ist. Dieser gehört definitiv dazu: Die Verantwortlichen hinter „Nobody Wants This“ beschrieben die neue Staffel intern mit dem Leitgedanken „Champagne“.
Co-Showrunnerin Jenni Konner erklärte gegenüber Netflix, dass neue Storyideen im Writers’ Room immer wieder daran gemessen wurden, ob sie sich genau danach anfühlen. Creatorin Erin Foster beschreibt das Ergebnis als romantischer, leichter und voller dieses besonderen Kribbelns, das eine gute RomCom braucht.
Und ehrlich? Nach zwei Staffeln voller Fragen wie „Kann das funktionieren?“, „Muss Joanne sich verändern?“ und „Wie viel Familie hält eine neue Beziehung eigentlich aus?“ klingt ein bisschen Champagner-Energie überhaupt nicht verkehrt.
Denn vielleicht braucht „Nobody Wants This“ jetzt nicht das nächste künstliche Trennungsdrama.
Vielleicht braucht die Serie einfach zwei Menschen, die sich mögen – und trotzdem genügend Chaos produzieren.
🏠 Joanne und Noah ziehen zusammen: Jetzt beginnt der echte Beziehungstest
Joanne und Noah starten Staffel 3 mit einer Beziehung, die sich endlich stabil anfühlt. Nach den Höhen und Tiefen der zweiten Staffel wollen die Autoren ihnen bewusst Raum geben, als Paar anzukommen.
Netflix bestätigt: Die beiden ziehen zusammen und erleben all jene ersten Male, die entstehen, wenn aus Dating plötzlich gemeinsamer Alltag wird.
Und jeder, der schon einmal mit einem Partner zusammengelebt hat, weiß: Dafür braucht es eigentlich keinen dramatischen Ex und keine große Verschwörung.
Es reichen:
- zwei unterschiedliche Vorstellungen davon, was „gleich aufräumen“ bedeutet,
- ein Kühlschrank mit territorialen Konflikten,
- eine Diskussion darüber, wem diese mysteriöse Schublade eigentlich gehört,
- und mindestens ein Gegenstand, von dem einer behauptet: „Der stand schon immer da.“
Genau darin könnte die große Stärke von Staffel 3 liegen. Statt Liebe wieder künstlich unmöglich zu machen, darf die Serie zeigen, wie zwei Menschen versuchen, aus Verliebtheit tatsächlich ein gemeinsames Leben zu bauen.
Dass genau das manchmal schwieriger ist als jedes erste Date, dürfte niemanden überraschen. Wenn dich die Psychologie dahinter interessiert, lies auch unseren herLifestyle-Artikel „Warum es so schwer ist, gemeinsam zu leben“.
💕 Das gefällt uns schon jetzt: Die Macher wollen laut Netflix ausdrücklich nicht wieder beim klassischen „Will they, won’t they?“ anfangen. Die neue Frage lautet vielmehr: Wie funktioniert diese Beziehung jetzt eigentlich? Für eine Serie in Staffel 3 ist das die wesentlich interessantere Richtung.

💞 Kann glückliche Liebe überhaupt unterhaltsam sein?
Romantische Serien haben ein seltsames Problem: Sobald ihr Traumpaar endlich glücklich ist, bekommen Autoren offenbar leichte Panik.
Plötzlich taucht die Ex wieder auf. Irgendjemand versteht eine Textnachricht falsch. Ein Charakter hört exakt sieben Sekunden eines Gesprächs und rennt davon, bevor Satz Nummer zwei alles erklären könnte.
Wir kennen das Spiel.
„Nobody Wants This“ könnte in Staffel 3 etwas wesentlich Mutigeres versuchen: eine funktionierende Beziehung unterhaltsam zu erzählen.
Das bedeutet nicht, dass Joanne und Noah plötzlich konfliktfrei werden müssen. Im Gegenteil. Gerade stabile Beziehungen produzieren genügend Reibung: Erwartungen, Familie, Religion, Karriere, Alltag, Zukunftspläne und diese erstaunliche Fähigkeit des Partners, eine leere Verpackung zurück in den Kühlschrank zu stellen.
Entscheidend ist nur, dass nicht jeder Konflikt sofort die komplette Beziehung infrage stellt.
Auch beim Thema Grenzen wird es interessant. Denn moderne Beziehungen werden längst nicht nur durch klassische Affären kompliziert. Was bereits als Grenzüberschreitung empfunden wird, schauen wir uns auch in unserem Artikel „Ist das schon Fremdgehen? Wo Micro-Cheating beginnt“ genauer an.
✡️ Joanne, Noah und die nächste große Frage
Das Finale von Staffel 2 hat außerdem einen der zentralen Konflikte der Serie weitergedreht. Joanne entscheidet sich, zum Judentum zu konvertieren – in dem Moment, in dem Noah erkannt hat, dass er mit ihr zusammen sein möchte, unabhängig davon, wie sie sich entscheidet.
Staffel 3 kann daraus nun hoffentlich mehr machen als einen hübschen Abschluss einer Liebesgeschichte.
Denn Joanne beschäftigt sich nicht nur damit, für Noah irgendwo hineinzupassen. Die Serie hat bereits angedeutet, dass sie selbst nach Struktur, Traditionen, Zugehörigkeit und Orientierung sucht.
Passend dazu zeigen die neuen Informationen, dass Joanne einen Einführungskurs ins Judentum besucht.
Und natürlich wäre es nicht diese Serie, wenn dabei nicht sofort Menschen auftauchen würden, die ihre Geduld auf eine ausgesprochen unterhaltsame Probe stellen.
✨ Sarah Silverman & Co.: Diese Neuzugänge machen neugierig
Staffel 3 erweitert das ohnehin angenehm schräge Figurenensemble deutlich.
Sarah Silverman übernimmt die Rolle der Rabbi Eden, die von Netflix als warmherzige und eigenwillige Lehrerin eines Einführungskurses ins Judentum beschrieben wird und Joanne und Noah unterstützt.
Andrew Rannells spielt Sebastien – ausgerechnet Joannes Gegenspieler in ihrem Konversionskurs.
Auch Keyla Monterroso Mejia stößt als Amber dazu. Ihre Figur besucht ebenfalls den Kurs und verfolgt dabei ein ziemlich konkretes Ziel: Sie möchte einen jüdischen Ehemann finden.
Weitere Gastrollen übernehmen unter anderem:
- Avan Jogia als Travis, der Joanne offenbar ausgesprochen gern provoziert,
- Poorna Jagannathan als Eleanor,
- Sadie Sandler als junge Hellseherin Denise,
- Stephanie Koenig als Poppy, die mit Sasha ausgeht,
- Steven Weber als geschiedener Vater Julian.
Und dann ist da noch ein besonders hübscher Meta-Moment: Serienerfinderin Erin Foster tritt selbst vor die Kamera.
Sie spielt Nicole – eine chaotische, dauerhaft alleinstehende Frau, die laut Foster im Grunde eine alternative Version von Joanne verkörpert: Joanne, wenn ihr Leben ganz anders verlaufen wäre.
Das klingt entweder brillant oder herrlich unangenehm.
Im besten Fall beides.

👀 Morgan und Sasha: Ähm … reden wir jetzt endlich darüber?
Während Joanne und Noah romantisch vergleichsweise ruhiges Fahrwasser bekommen sollen, sieht es bei ihren Geschwistern wesentlich gefährlicher aus.
Nach der Trennung von Sasha und Esther finden sich beide wieder in der Datingwelt wieder.
Doch bei Sasha passiert gleichzeitig etwas, das die Serie seit geraumer Zeit genüsslich vorbereitet: Zwischen ihm und Morgan hängt etwas in der Luft.
Offiziell sind sie Freunde.
Natürlich.
Nur Freunde.
Absolut nichts zu sehen hier.
Netflix beschreibt für Staffel 3 nun ausdrücklich eine unausgesprochene Anziehung zwischen den beiden. Durch Sashas neuen Single-Status bekommt diese Dynamik plötzlich ein ganz anderes Gewicht.
Und damit entsteht ein herrliches Problem.
Denn Morgan ist Joannes Schwester. Sasha ist Noahs Bruder. Sasha und Esther haben zudem eine gemeinsame Geschichte und Familie.
Mit anderen Worten: Sollte hier tatsächlich etwas passieren, könnte selbst Joanne und Noahs frisch bezogenes Liebesnest die Schockwelle spüren.
🔥 Die Frage, über die Staffel 3 wahrscheinlich besonders viel diskutiert werden wird: Sind Morgan und Sasha echte Endgame-Chemie – oder funktioniert ihre Beziehung gerade deshalb so gut, weil sie bisher keine romantische Beziehung ist?
🎙️ Und Morgan bekommt endlich eine Story, die nicht nur aus Dating besteht
Noch besser: Morgan soll in Staffel 3 nicht ausschließlich darüber definiert werden, mit wem sie möglicherweise etwas anfängt.
Der Podcast entwickelt sich weiter und Morgans Karriere nimmt deutlich Fahrt auf. Laut Netflix bewegt sie sich in Richtung einer eigenen kleinen Medienkarriere – was wiederum eine neue Dynamik zwischen den Schwestern schafft.
Das gefällt uns.
Denn Morgan war von Anfang an viel zu unterhaltsam, um dauerhaft nur die Schwester mit den besseren One-Linern zu bleiben.
Außerdem steckt in ihrem beruflichen Aufstieg ein Konflikt, den viele Frauen ziemlich gut kennen dürften: Was passiert mit einer engen Beziehung, wenn sich plötzlich bei einer von beiden alles schneller entwickelt?
Freundschaft und Schwesterlichkeit bestehen schließlich nicht nur aus gegenseitiger Unterstützung. Manchmal gehören auch Neid, Konkurrenz, Vergleiche und das unangenehme Gefühl dazu, selbst gerade nicht ganz so schnell voranzukommen.
Wie wichtig Freundschaften unabhängig von romantischen Beziehungen sein können, zeigen wir auch in „Freundschaft statt Beziehung? Warum viele Frauen damit glücklicher sind“.

🧐 Unsere Preview-Kritik: Bitte macht aus Joanne und Noah kein Problempaar auf Bestellung
Natürlich können wir Staffel 3 vor ihrer Veröffentlichung noch nicht bewerten. Das hier ist deshalb bewusst eine Preview-Kritik auf Basis der bestätigten Handlung, der ersten Bilder und der bisherigen Serie.
Und dabei gibt es einen Punkt, der darüber entscheiden könnte, ob „Nobody Wants This“ langfristig wirklich besonders bleibt.
Die erste Staffel funktionierte so gut, weil Joanne und Noah nicht wie zwei Figuren wirkten, die ein Drehbuch unbedingt zusammenbringen wollte. Sie wirkten wie zwei Erwachsene, die einander tatsächlich mögen.
Sie flirteten.
Sie redeten.
Sie fanden sich lustig.
Und – revolutionäre Idee für eine romantische Comedy – man verstand sogar, warum diese beiden Menschen Zeit miteinander verbringen möchten.
Staffel 3 sollte genau das schützen.
1. Kein Trennungsdrama nur damit etwas passiert
Joanne und Noah dürfen streiten. Sie dürfen genervt sein. Zusammenziehen darf anstrengend werden.
Aber bitte kein künstlicher Konflikt, der mit einem einzigen ehrlichen Satz gelöst wäre.
Eine erwachsene RomCom darf Erwachsenen gelegentlich zutrauen, miteinander zu sprechen.
2. Religion sollte mehr bleiben als ein romantisches Hindernis
Die Serie hat mit Joannes möglicher Konversion ein sensibles und interessantes Thema eröffnet.
Staffel 3 bekommt jetzt die Chance, daraus eine echte persönliche Entwicklung zu machen: Was sucht Joanne? Was bedeutet Zugehörigkeit für sie? Und wie verändert sich eine Beziehung, wenn kulturelle und religiöse Identität nicht nur Problem, sondern Teil des gemeinsamen Lebens wird?
3. Morgan und Sasha brauchen Fingerspitzengefühl
Ihre Chemie funktioniert.
Sehr sogar.
Genau deshalb sollte die Serie nicht zu schnell daraus eine klassische Romance machen.
Ein Teil des Spaßes liegt schließlich darin, dass beide selbst nicht genau wissen, wo Freundschaft aufhört und etwas anderes beginnt.
4. Mehr von dem Humor, der nicht nach Punchline klingt
Die besten „Nobody Wants This“-Momente entstehen häufig beiläufig.
Familienmitglieder sagen etwas völlig Unangemessenes. Joanne versucht diplomatisch zu reagieren. Noah lächelt bereits so, als wüsste er, dass die Situation in ungefähr zwölf Sekunden eskalieren wird.
Genau dieser Humor darf bleiben.
💬 Unser größter Wunsch: Staffel 3 muss nicht dramatischer werden. Sie darf genauer werden. Gute Beziehungen, komplizierte Familien, ehrliche Unsicherheiten und sehr schlechte Entscheidungen bei sehr gutem Wein reichen vollkommen.
📸 Was die ersten Bilder über Staffel 3 verraten
Die neuen Szenenbilder wirken auffällig warm, hell und fast gemütlich. Und das dürfte kein Zufall sein.
Joanne und Noah stehen lachend gemeinsam in einer Küche. Morgan ist unterwegs, redet, plant und wirkt beschäftigt. Menschen sitzen zusammen, fotografieren sich, diskutieren in Wohnungen.
Es sieht weniger danach aus, als würde Staffel 3 permanent auf den nächsten großen Beziehungsknall warten.
Stattdessen entsteht der Eindruck einer Serie, die stärker in den Alltag ihrer Figuren hineinzoomt.
Das kann wesentlich intimer werden.
Und oft ist genau das bei einer RomCom spannender als irgendein spektakuläres Liebesdreieck.
💘 Warum uns „Nobody Wants This“ überhaupt so erwischt
Eigentlich macht die Serie vieles, was wir schon hundertmal gesehen haben.
Zwei Menschen aus unterschiedlichen Welten treffen sich.
Die Familien finden das kompliziert.
Freunde reden ungefragt mit.
Ex-Partner existieren leider ebenfalls.
Und trotzdem fühlt sich „Nobody Wants This“ erstaunlich frisch an.
Der Grund ist weniger die Handlung als die Chemie.
Kristen Bell und Adam Brody spielen Joanne und Noah nicht als zwei Menschen, die rund um die Uhr bedeutungsvoll ineinanderstarren. Sie necken sich, lachen miteinander und schaffen genau dieses seltene RomCom-Gefühl: Man hat nicht nur Lust darauf, dass die beiden sich küssen.
Man hätte auch nichts dagegen, mit ihnen einen Kaffee trinken zu gehen.
Dazu kommen Justine Lupe, Timothy Simons und Jackie Tohn, die aus Nebenfiguren längst einen zweiten Grund zum Einschalten gemacht haben.
Wer bis Oktober noch etwas romantischen Streaming-Nachschub braucht, findet in unserer Watchlist mit Serien und Filmen für jeden Beziehungsstatus jede Menge Stoff für den nächsten Couchabend.
🍿 Muss man Staffel 1 und 2 vorher noch einmal schauen?
Komplett? Wahrscheinlich nicht.
Aber wer seit Staffel 2 schon wieder ungefähr 37 andere Serien angefangen hat, sollte zumindest ein paar Dinge im Kopf haben:
- Joanne und Noah haben sich nach ihren Konflikten bewusst wieder füreinander entschieden.
- Joanne hat sich mit der Idee einer Konversion zum Judentum ernsthaft auseinandergesetzt.
- Noah wollte zuletzt nicht mehr, dass ihre Beziehung davon abhängig ist, ob sie diesen Schritt für ihn geht.
- Sasha und Esther sind getrennt.
- Zwischen Sasha und Morgan besteht längst eine auffällig intensive Freundschaft.
- Der Podcast von Joanne und Morgan entwickelt sich beruflich weiter.
Wer diese Punkte noch kennt, dürfte ohne großes Hausaufgabenprogramm direkt in Staffel 3 einsteigen können.
🥂 Fazit: Vielleicht brauchen wir gerade genau diese Art von RomCom
Die dritte Staffel von „Nobody Wants This“ hat eine überraschend schwierige Aufgabe.
Sie muss uns nicht mehr davon überzeugen, dass Joanne und Noah zusammengehören.
Das wissen wir längst.
Jetzt muss sie zeigen, warum es auch interessant ist, ihnen beim Zusammenbleiben zuzusehen.
Genau darin steckt die Chance.
Eine romantische Serie, in der Glück nicht automatisch das Ende der Geschichte bedeutet. Eine Beziehung, die sich weiterentwickelt, ohne alle paar Episoden zerstört werden zu müssen. Frauenfiguren, deren Leben nicht nur aus der Frage besteht, welchen Mann sie wählen. Und Familien, die weiterhin genau die Sorte Chaos liefern, wegen der man sich bei einem Abendessen gleichzeitig amüsieren und unter dem Tisch verstecken möchte.
Wenn die angekündigte „Champagner“-Stimmung tatsächlich bedeutet, dass Staffel 3 leichter, flirtiger und selbstbewusster wird, dann sagen wir: Bitte einschenken.
Nur eine Bitte hätten wir noch.
Lasst Joanne und Noah ruhig glücklich sein.
Wir versprechen, trotzdem weiterzuschauen.
📺 herLifestyle-Preview: „Nobody Wants This“ Staffel 3 startet am 22. Oktober 2026 mit zehn Episoden bei Netflix. Dieser Artikel ist eine Vorschau auf Grundlage der bislang veröffentlichten Informationen und First-Look-Bilder – keine Rezension der noch unveröffentlichten Staffel.
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Quellenstand: 16. September 2026. Starttermin, Episodenzahl, Handlungsvorschau und Angaben zu neuen Rollen basieren auf den am 10. September 2026 veröffentlichten Informationen von Netflix Tudum. Die wertenden Passagen dieses Artikels sind redaktionelle Erwartungen an die noch nicht veröffentlichte Staffel. Weitere Informationen: Netflix Tudum – Nobody Wants This Season 3.
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