Endlich! „Lupin“ Staffel 4 startet im Oktober – das erwartet uns jetzt
Paris, perfekte Täuschungen und ein Gentleman-Gauner, der selbst aus aussichtslosen Situationen noch einen Ausweg findet: „Lupin“ kehrt endlich zurück. Am 23. Oktober 2026 startet die vierte Staffel der französischen Netflix-Erfolgsserie – und diesmal könnte es für Assane Diop komplizierter werden als je zuvor. Wir verraten, was bereits offiziell feststeht, warum das Ende der dritten Staffel so viel Sprengstoff liefert und was die ersten Bilder über die neuen Folgen erahnen lassen.
📺 TL;DR: „Lupin“ Staffel 4 – von Netflix offiziell als „Part 4“ bezeichnet – startet am 23. Oktober 2026. Alle acht neuen Episoden erscheinen gleichzeitig bei Netflix. Omar Sy kehrt in der Hauptrolle zurück, ebenso mehrere bekannte Figuren aus Assanes engstem Umfeld. Nach dem spektakulären Ende von Teil 3 beginnt die neue Staffel mit einer denkbar schwierigen Ausgangslage – und erste Bilder versprechen wieder große Paris-Kulissen, Verkleidungen, Spannung und ziemlich ungewöhnliche Coups.
Wann startet Lupin Staffel 4?
Wo die neue Staffel ansetzt
Warum Pellegrini wieder wichtig werden könnte
Was die ersten Bilder verraten
Diese Stars sind wieder dabei
Was wir von Staffel 4 erwarten
Warum Lupin so gut funktioniert
Das solltest du vor dem Start wissen
🎬 „Lupin“ Staffel 4: Der Starttermin steht endlich fest
Lange mussten Fans auf konkrete Neuigkeiten warten. Jetzt ist klar: „Lupin“ kehrt am 23. Oktober 2026 zu Netflix zurück. Der Streamingdienst hat außerdem bestätigt, dass die neue Staffel acht Episoden umfasst – und alle acht Folgen am selben Tag veröffentlicht werden. Ein wochenlanges Warten auf das Finale bleibt uns damit erspart.
| Die wichtigsten Infos | Stand September 2026 |
|---|---|
| Serie | Lupin |
| Neue Folgen | Part 4 / Staffel 4 |
| Start | 23. Oktober 2026 |
| Episoden | 8 |
| Streaming | Netflix |
| Hauptdarsteller | Omar Sy |
| Schauplatz | Paris und Umgebung |
Netflix spricht offiziell von „Part 4“. Im deutschen Sprachgebrauch hat sich allerdings längst „Staffel 4“ etabliert – gemeint ist dasselbe neue Kapitel der Geschichte.
📌 Termin vormerken: Freitag, 23. Oktober 2026. Wer das Wochenende noch nicht verplant hat, dürfte jetzt eine ziemlich gute Beschäftigung gefunden haben.

⚠️ Wo Staffel 4 ansetzt – und warum die Ausgangslage so spannend ist
🚨 Spoiler-Warnung: Ab hier sprechen wir über das Ende von „Lupin“ Teil 3. Wenn du die bisherigen Folgen noch nicht gesehen hast, solltest du diesen Abschnitt lieber überspringen.
Der dritte Teil endet ungewöhnlich konsequent: Assane wird nicht überwältigt und auch nicht von der Polizei ausgetrickst. Er entscheidet sich selbst dafür, sich zu stellen.
Nachdem er seine Mutter gerettet und seine Familie erneut in Gefahr gebracht hat, erkennt er, dass Claire, Raoul, Benjamin und seine Mutter nur dann zur Ruhe kommen können, wenn er nicht länger auf der Flucht ist. Also hält Assane sein Versprechen gegenüber der Polizei und geht freiwillig ins Gefängnis.
Das allein wäre schon ein starker Ausgangspunkt für Staffel 4.
Doch dann folgt der eigentliche Cliffhanger.
😈 Ausgerechnet dieser alte Gegner wartet auf Assane
Am Ende von Teil 3 erhält Assane im Gefängnis eine Nachricht aus der Nachbarzelle. Dort sitzt niemand Geringerer als Hubert Pellegrini – jener mächtige Unternehmer, dessen Intrigen gegen Assanes Vater die gesamte Geschichte überhaupt erst ins Rollen gebracht haben.
Damit schließt sich ein Kreis, der schon in der ersten Staffel begonnen hat.
Und genau deshalb ist diese Ausgangslage für die vierte Staffel so reizvoll: Der Gegenspieler, den Assane längst besiegt glaubte, ist plötzlich wieder unmittelbar in seiner Nähe.
Netflix hält sich mit konkreten Angaben zur neuen Handlung bislang bewusst zurück. Dass Pellegrinis Präsenz am Ende von Teil 3 vollkommen bedeutungslos bleiben soll, wäre allerdings nur schwer vorstellbar. Ob daraus eine neue Konfrontation, ein überraschendes Bündnis oder ein noch größeres Spiel entsteht, ist offiziell noch nicht bekannt.
Gerade diese Ungewissheit könnte der neuen Staffel guttun. Denn nach drei Teilen kennen wir viele von Assanes Tricks inzwischen – Staffel 4 muss deshalb nicht nur größer, sondern vor allem unberechenbarer werden.
👀 Die ersten Bilder: Paris wird wieder zur großen Bühne
Die inzwischen veröffentlichten First-Look-Motive vermitteln bereits ziemlich deutlich, welchen Ton die neuen Folgen anschlagen könnten: große Pariser Schauplätze treffen auf dunkle Innenräume, Gefängnisatmosphäre und aufwendige Situationen, bei denen offenbar wieder nicht alles so ist, wie es zunächst scheint.
Besonders auffällig: Paris scheint in Staffel 4 erneut weit mehr zu sein als nur eine hübsche Kulisse. Historische Monumente, elegante Innenräume und spektakuläre Höhen werden offenbar wieder Teil des Spiels. Auch Netflix selbst betont, dass die französische Hauptstadt weiterhin ein prägender Bestandteil der Serie bleibt.
Genau darin lag von Anfang an eine der großen Stärken von „Lupin“: Die Serie verwandelt reale Orte in Spielflächen für Illusionen und Verbrechen. Ein Museum ist niemals nur ein Museum. Eine Straße kann Teil eines Tricks sein. Und manchmal ist selbst eine Menschenmenge nichts anderes als Bestandteil eines minutiös geplanten Coups.
⭐ Wer ist in „Lupin“ Staffel 4 dabei?
Netflix hat bereits einen großen Teil des Casts bestätigt. Neben Omar Sy kehren mehrere vertraute Gesichter zurück.
- Omar Sy
- Ludivine Sagnier
- Antoine Gouy
- Soufiane Guerrab
- Shirine Boutella
- Théo Christine
- Laïka Blanc-Francard
Damit bleibt ein wichtiger Kern des bisherigen Ensembles erhalten – ein gutes Zeichen. Denn so spektakulär Assanes Tricks auch sein mögen: Die Serie funktioniert besonders gut, wenn seine genialen Pläne mit den Menschen kollidieren, die ihm wichtig sind.
Produziert wird „Lupin“ weiterhin von Gaumont in Zusammenarbeit mit Carrousel Studios. Die Serie wurde von George Kay gemeinsam mit François Uzan entwickelt und basiert frei auf der von Maurice Leblanc erschaffenen Figur Arsène Lupin. Für Part 4 werden unter anderem Edouard Salier, Everardo Gout und Hugo Gélin als Regisseure genannt.

🔥 Was wir von Staffel 4 erwarten dürfen
Noch gibt es keine ausführliche offizielle Inhaltsangabe zu allen acht Episoden. Trotzdem lässt sich ziemlich gut erkennen, welche Herausforderungen auf die Serie zukommen.
1. Assane muss wieder die Kontrolle übernehmen
Zum ersten Mal beginnt ein neuer Teil mit einem Assane, der nicht frei durch Paris ziehen und seinen nächsten Coup vorbereiten kann. Er sitzt im Gefängnis.
Natürlich wäre „Lupin“ nicht „Lupin“, wenn wir acht Folgen lang dabei zuschauen würden, wie der Meister der Täuschung brav in seiner Zelle bleibt. Die viel spannendere Frage lautet deshalb: Wie bekommt er seine Handlungsfreiheit zurück – und welchen Preis zahlt er dafür?
2. Familie dürfte wichtiger sein als der nächste Diamant
Die emotional stärksten Momente der vergangenen Staffeln entstanden selten beim eigentlichen Diebstahl. Sie entstanden dann, wenn Assanes Doppelleben Konsequenzen für Claire, Raoul oder Benjamin hatte.
Teil 3 trieb diesen Konflikt besonders weit: Assane wollte seine Familie schützen – und musste akzeptieren, dass seine Art zu leben selbst eine Gefahr für sie geworden war.
Staffel 4 sollte diesen Konflikt nicht einfach zurücksetzen. Gerade die Frage, ob Assane überhaupt ein normales Familienleben führen kann, macht die Figur interessanter als einen bloßen Superdieb.
3. Pellegrini könnte das Spiel komplett verändern
Die offene Rechnung zwischen Assane und Pellegrini ist emotional stärker aufgeladen als nahezu jede andere Rivalität der Serie.
Assanes gesamtes Erwachsenenleben wurde davon geprägt, das Unrecht an seinem Vater aufzuklären. Dass er nun wieder unmittelbar mit diesem Kapitel seiner Vergangenheit konfrontiert wird, bietet enorm viel Stoff.
Interessant wäre dabei vor allem, wenn Staffel 4 nicht einfach eine Wiederholung des alten Gut-gegen-Böse-Konflikts liefert. Ein Gegner wird schließlich dann besonders spannend, wenn plötzlich unklar ist, wer eigentlich wen braucht.
4. Die Coups müssen uns wieder überraschen
Nach drei Staffeln kennen Fans das Prinzip: Wir sehen scheinbar, wie etwas passiert – nur um einige Minuten später zu erfahren, dass Assane bereits fünf Schritte vorausgedacht hat.
Dieser Mechanismus gehört zur DNA der Serie. Gleichzeitig darf er nicht zur Routine werden.
Die vierte Staffel steht deshalb vor einer reizvollen Aufgabe: Sie muss das vertraute „Wie hat er DAS gemacht?“-Gefühl bewahren, ohne jeden Trick vorhersehbar wirken zu lassen.
🎩 Unsere größte Hoffnung: Weniger „Assane hat selbstverständlich alles vorhergesehen“ – und mehr Situationen, in denen auch er improvisieren, verlieren oder seine eigenen Entscheidungen hinterfragen muss. Gerade dann ist „Lupin“ am stärksten.

🇫🇷 Warum „Lupin“ bis heute so gut funktioniert
Das Erfolgsrezept klingt zunächst erstaunlich simpel: ein charismatischer Dieb, spektakuläre Coups und Paris.
Doch „Lupin“ besitzt etwas, das vielen Hochglanz-Thrillern fehlt: Leichtigkeit.
Die Serie kann spannend sein, ohne ständig düster zu werden. Sie kann emotional erzählen, ohne sich im Drama zu verlieren. Und sie kann einen absurd komplizierten Raubzug inszenieren, ohne zwei Episoden lang erklären zu müssen, wie jede Schraube funktioniert.
Dazu kommt die Grundidee von Maurice Leblancs Gentleman-Gauner Arsène Lupin. Assane kopiert ihn nicht einfach – er benutzt die Geschichten als Inspiration und überträgt deren Tricks in eine moderne Welt voller Überwachungskameras, Smartphones und öffentlicher Aufmerksamkeit.
Netflix bezeichnet „Lupin“ inzwischen als eine seiner erfolgreichsten nicht englischsprachigen Produktionen.
Wer generell ein Faible für intelligente Krimis und ungewöhnliche Ermittler hat, sollte auch unseren Ausblick auf die Netflix-Serie rund um Jo Nesbøs Kult-Ermittler Harry Hole lesen.

🧐 Eine kleine Kritik vorab: Bitte nicht nur größer, sondern besser
„Lupin“ lebt davon, dass wir Assane gern dabei zusehen, wie er Regeln bricht. Omar Sys Präsenz, die Pariser Schauplätze und die verspielten Täuschungsmanöver können selbst schwächere Momente auffangen.
Genau das birgt aber auch ein Risiko.
Je häufiger Assane scheinbar unmöglichen Situationen entkommt, desto schwieriger wird es, echte Gefahr zu erzeugen. Wenn Zuschauer automatisch davon ausgehen, dass sowieso alles Teil eines Plans war, verlieren selbst spektakuläre Szenen irgendwann ihre Wirkung.
Für Staffel 4 wünschen wir uns deshalb vor allem Konsequenzen. Entscheidungen sollten etwas kosten. Beziehungen sollten sich nicht einfach wieder reparieren lassen. Und Assane darf ruhig einmal einen Gegner haben, dessen nächsten Schritt er nicht schon vorhergesehen hat.
Das Gefängnis-Ende von Teil 3 schafft dafür eigentlich ideale Voraussetzungen.
🍿 Muss man „Lupin“ Staffel 1 bis 3 vorher noch einmal sehen?
Komplett notwendig dürfte ein Rewatch nicht sein – sinnvoll ist er aber durchaus. Vor allem die Beziehung zwischen Assane und Pellegrini zieht sich von Anfang an durch die Serie.
Wer wenig Zeit hat, sollte zumindest das Finale von Teil 3 noch einmal ansehen. Netflix selbst fasst die Ausgangslage so zusammen: Assane stiehlt die Schwarze Perle, rettet seine Mutter und entscheidet sich schließlich, sich der Polizei zu stellen. Der letzte Twist bringt seine Vergangenheit dann unmittelbar zurück. :contentReference[oaicite:8]{index=8}
Falls du dir bis zum Oktober noch weitere Streamingabende füllen möchtest: Bei herLifestyle findest du außerdem unseren Ausblick auf Stephen Kings „Carrie“ als neue Serie sowie unseren Check zu „Stranger Things: Tales From ’85“.

✨ Fazit: Staffel 4 könnte genau die Neuerfindung sein, die „Lupin“ braucht
Die Voraussetzungen könnten kaum besser sein: Assane beginnt nicht als souveräner Meister seines nächsten Coups, sondern hinter Gittern. Ein alter Gegner ist wieder gefährlich nah. Seine Familie hat bereits mehr als genug für sein Doppelleben bezahlt. Und trotzdem zeigen die ersten Eindrücke, dass „Lupin“ seinen spielerischen Stil offenbar nicht verloren hat.
Genau diese Mischung macht uns neugierig auf den 23. Oktober.
Staffel 4 muss nicht noch spektakulärer werden als alles zuvor. Sie muss uns nur wieder das Gefühl geben, dass wir Assanes Plan verstanden haben – eine Sekunde bevor die Serie beweist, dass wir komplett falschlagen.
Und seien wir ehrlich: Wenn plötzlich Pferde, Gefängnisse, Pariser Wahrzeichen und ein Gentleman-Gauner in Schiebermütze im selben Spiel auftauchen, stehen die Chancen dafür ziemlich gut.
🎬 herLifestyle-Ausblick: „Lupin“ Staffel 4 startet am 23. Oktober 2026 mit acht neuen Folgen bei Netflix. Sobald wir die komplette Staffel gesehen haben, folgt natürlich unser ausführlicher Check ohne – und auf Wunsch auch mit – Spoilern.
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📸 Bildauswahl für den Artikel
Die gelieferten Netflix-Motive eignen sich für diesen Artikel sehr gut. Ich würde fünf bis sechs Bilder verwenden, weil die Motive unterschiedliche Facetten der neuen Staffel zeigen und dadurch eher wie eine redaktionelle Preview als wie eine reine Bildergalerie wirken.
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Fokuskeyword: Lupin Staffel 4
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Quellenstand: 16. September 2026. Offizielle Angaben zu Starttermin, Episodenzahl und Besetzung basieren auf aktuellen Informationen von Netflix/Tudum. Details zur weiteren Handlung wurden von Netflix bislang nur teilweise veröffentlicht; Erwartungen und Bewertungen im Artikel sind als redaktioneller Ausblick gekennzeichnet. :contentReference[oaicite:9]{index=9}
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