Kennst du deine Gedanken zum Thema Geld?
Der Dezember war teuer: Weihnachten, Silvester, Geschenke, Essen, Einladungen und so weiter. Wer nicht genug Rücklagen eingeplant hat, kommt jetzt ins Straucheln. Diesen Stress kannst du dir in Zukunft sparen, wenn du jetzt anfängst, ehrlich hinzuschauen. Sieh es als Teil deiner Persönlichkeitsentwicklung: bewusst, selbstbestimmt und ohne Scham. Inklusive Checkliste & Expertentipps für mehr Geldsicherheit.

von Astrid Waligura
Astrid ist freie Journalistin, Ernährungsberaterin und leidenschaftliche Köchin. Sie schreibt seit Jahren über Lifestyle-Themen.
- Warum ist Geld gerade jetzt so ein wichtiges Thema?
- Welche Basics brauchst du, um dein Geld zu checken?
- Wo liegen die typischen Geldfallen und wie entkommst du ihnen?
- Was solltest du jetzt direkt tun, um stressfrei mit deinem Geld umzugehen?
TL;DR: Viele starten das Jahr mit Geldsorgen, aber mit der richtigen Schritt-für-Schritt-Anleitung behältst du stressfrei die Kontrolle über deine Finanzen. Notiere Ausgaben, prüfe dein Konto regelmäßig und entwickle ein entspanntes Money-Mindset!
Warum ist Geld gerade jetzt so ein wichtiges Thema?
Gerade im Januar brennt bei vielen die Finanzlage, spätestens beim ersten Blick aufs Konto. Du fragst dich auch: Wo ist mein ganzes Geld hin? Fast jede*r hat Sorgen, doch oft fehlt Zeit oder Energie, sich darum zu kümmern. Besonders Frauen – zum Beispiel alleinerziehende Mamas – merken, wie herausfordernd der Monatsanfang werden kann. Aber: Mit einem klaren Plan kannst du das Money-Drama ❤️ in mehr Gelassenheit verwandeln! Denn Geld betrifft uns alle – ob jung oder alt, Single oder Familie, Vielverdiener:in oder Minijobber:in.
Welche Basics brauchst du, um dein Geld zu checken?

Bevor du Fußball spielst, lernst du Pässe; bevor du Geld in den Griff bekommst, brauchst du ein paar simple Basics: Konto checken, Ausgabenlisten führen und ein klares Bild, was Geld für dich bedeutet. Das ist die Startelf für entspannte Finanzen.
Ohne Spielregeln macht Geld keinen Spaß. Budget ist, wenn du weißt: So viel kommt rein, so viel geht raus. Leg als Erstes deine Fixkosten fest: Was kostet immer, egal wie viel du gerade verdienst? Dazu gehören Miete, Strom, Versicherungen, Handy, Internet, Streaming-Abos, Fitnessstudio... (Du wirst erstaunt sein, was da so alles aufploppt 👀).
Das große Plus: Wenn du deine Basics kennst, fühlst du dich sicherer – und überraschende Ausgaben bringen dich nicht mehr so schnell aus dem Tritt. Der pragmatische Weg zu mehr Gelassenheit: Erstmal aufschreiben, was wirklich passiert. Erstelle eine einfache Liste, prüfe regelmäßig dein Konto – und reflektiere ganz entspannt, was Geld eigentlich für dich bedeutet. Schritt für Schritt, kein Stress!
Hier eine kleine Liste, die dir helfen soll, direkt loszulegen:
- Starte mit den festen monatlichen Posten (Miete, Versicherungen, Handy, Strom...)
- Zähle variable Ausgaben dazu (Lebensmittel, Shopping, Ausgehen, Fahrten)
- Trage alle Ausgaben täglich oder wöchentlich in eine Tabelle oder App ein
- Suche Sparpotenzial und streiche unnötige Ausgaben (zum Beispiel doppelte Streaming-Abos... 😉)
- Überprüfe regelmäßig deinen Kontostand (mind. 1–2 Mal pro Woche)
- Notiere im Gegenzug auch deine Einnahmen
- Schreibe auf, was Geld für dich bedeutet – und wie du dich damit fühlen möchtest
- Notiere dir, wo du hin willst (wieviel Plus soll am nächsten Monatsanfang auf dem Konto sein)
- Feiere kleine Erfolge (Yes, diese Woche mehr Plus als Minus!) 🥳

Viele schwören auf Haushaltsbücher (oldschool aus Papier oder modern als App). Wichtig ist nicht wie, sondern dass du beginnst! Und denk dran: Fehler sind erlaubt, Hauptsache du bleibst dran. Wer offen über Geld spricht, merkt: Niemand ist allein mit seinen Sorgen. Hier ein paar Learnings aus meiner persönlichen Geld-Geschichte:
- Beim zweiten Blick entdeckst du versteckte Abo-Kosten (psst... brauchst du wirklich alle?) 💡
- Räume mal wieder deinen Keller oder Schränke in der Wohnung auf. Auf dem Flohmarkt oder über die Nachbarschaftsplattform nebenan.de verkaufen macht Spaß und bringt Cash fürs Urlaubssparschwein.
- Nach drei Monaten Kontocheck weißt du endlich, was dich wirklich „arm“ macht (und was nicht!)
Anderer Erfahrungswert: Direkt nach dem Gehaltseingang einen festen Sparbetrag anlegen, bevor du in Versuchung gerätst. 😊 Fazit jeder Geschichte: Es ist nie zu spät zum Anfangen – und schon kleine Veränderungen bringen langfristig richtig viel für dein Wohgefühl und deine innere Sicherheit 💰!
Wo liegen die typischen Geldfallen und wie entkommst du ihnen?
Die größten Stolpersteine bei der Geldplanung sind vergessene Verträge, spontane Ausgaben und falsche Geldglaubenssätze. Wer diese Fallen kennt, kann sie gezielt aushebeln und spart dabei richtig Stress (und bares Geld!).
Mögliche Fallen auf einen Blick plus Lösungsansätze:
- Fixkosten werden unterschätzt & vergessen → besser: Jahresüberblick aller Verträge + Kündigungs-Sammelmappe anlegen
- Spontankäufe beim Shoppen → besser: Einkaufszettel schreiben & Budget-Limit für Spontanes festlegen
- Kontostand wird gemieden („Angstkonto“) → besser: Jede Woche festen Termin für den Kontocheck im Kalender eintragen
- „Ich kann eh nichts ändern“-Mindset → besser: Erfolge (kleinste Beträge) feiern, motivierende Money-Quotes aufschreiben
Fehler gehören dazu! Manche sind schmerzhaft (🙈), andere einfach ärgerlich… Doch je bewusster du welche erkennst, desto leichter gelingt die Geld-Wende. Bonus-Tipp: Teile deine Money-Tipps mal im Freundeskreis – ihr habt garantiert ähnliche Baustellen!
Was raten dir Experten, um entspannt mit Geld umzugehen?
Geld-Profis sind sich einig: Wissen schützt vor bösen Überraschungen. Setze auf klare Routinen, visualisiere deine Ziele und sprich offen über Geld. Money-Talks sind die beste Prävention gegen Kontoschock und Dauerstress! Echte Money-Queens & -Kings kennen ihre Zahlen – und teilen ihre Learnings auch in Social-Media-Gruppen. Nicht die Höhe des Geldes bringt Sicherheit, sondern dein Wissen darüber. Ein ehrliches Money-Date pro Woche reicht schon aus, um langfristig entspannt zu bleiben.

Was solltest du jetzt direkt tun, um stressfrei mit deinem Geld umzugehen?
Direkt durchstarten: Mit einer Liste, klarer Strategie und etwas Spaß kannst du sofort entspannter mit deinem Geld umgehen. Sammle Mut, feiere kleine Fortschritte – und genieße das Plus an Sicherheit Schritt für Schritt!
- ✅ Schreibe alle festen und variablen Kosten auf (Stift/Papier oder App)
- ✅ Führe eine Ausgabenliste, notiere Kleinigkeiten (ja, auch Kaffee!)
- ✅ Notiere alle Einnahmen
- ✅ Schau 1–2 Mal pro Woche auf deinen Kontostand (es wird leichter!)
- ✅ Überlege, was Geld für dich bedeutet – schreib’s auf!
- ✅ Teile deine Tipps, Fragen & Learnings z. B. mit einer Freundin
- ✅ Lege dir Zeile fest (ab nächsten Monat spare ich Betrag X für Ausgabe Y zur freien Verfügung)
Und hey: Egal wo du heute stehst – morgen kannst du schon einen Haken mehr in deiner Money-Checkliste setzen. Kleine Schritte, große Wirkung! 💪✨
Häufige Fragen zu entspanntem Umgang mit Geld
Frage 1: Muss ich wirklich jede Ausgabe notieren?
Ja, am Anfang ist das super wichtig, um ein genaues Gefühl für dein Geld zu bekommen. Später reichen Kategorien oder Schätzwerte.
Frage 2: Wie motiviere ich mich, dranzubleiben?
Kleine Ziele setzen, Erfolge feiern und mit einer Freundin austauschen helfen enorm. Apps und Erinnerungen machen es leichter.
Frage 3: Was mache ich, wenn am Monatsende was übrigbleibt?
Freu dich – und lege den Betrag gezielt auf ein Sparkonto, damit du auch in Zukunft entspannter bleibst!
Kurz zusammengefasst
Geldsorgen nerven – aber sie müssen nicht sein! Starte heute mit einer simplen Liste und ein bisschen Konsequenz. Dein entspanntes Money-Leben wartet auf dich – und im besten Fall ein dickes Plus auf dem Konto zum nächsten Jahrebeginn 🚀💰
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