Hyrox WM 2026 Stockholm: Die Trainings-Insider von Emilie Dahmen
Stark, schnell, eiskalt fokussiert: Wie Linda Meier und Emilie Dahmen sich auf die HYROX-WM in Stockholm vorbereiten. Hintergründe, Herausforderungen und Trainingsplan. Exklusiv hier bei HerLifestyle.
- HYROX WM 2026: Die Bühne Stockholm
- Emilie Dahmens Weg in die Elite 15
- Linda Meier: Die unerwartete Weltmeisterin
- Technologie und Wettkampfvorbereitung
- Die Wearables der Profis
TL;DR: Am 18. Juni 2026 startet in Stockholm das wichtigste HYROX-Rennen der Saison. Zwischen Titelverteidigerin Linda Meier und Last-Minute-Qualifikantin Emilie Dahmen liegen Welten – und doch verbindet sie eines: ein eiserner Plan, der weit über reines Krafttraining hinausgeht. Wir wagen einen exklusiven Blick hinter die Kulissen einer Sportart, in der mentale Stärke genauso entscheidet wie die Beinkraft. Die Elite der Hyrox-Szene trifft sich am 18. Juni 2026 in Stockholm, der Stadt, in der sich skandinavischer Stil mit pulsierender Sportleidenschaft verbindet. In den modernen Hallen an der Ostsee wird entschieden, wer am Ende die Krone der international am schnellsten wachsenden Fitness-Sportart tragen darf. Im Umfeld aus Sponsoren, Medien und enthusiastischen Fans stehen nicht nur Bestzeiten und Weltrekorde im Fokus, sondern vor allem die Geschichten der Athletinnen und Athleten. Mitten drin: Emilie Dahmen, 21, die Jüngste unter den Elite 15 und dennoch bereits Stammgast in spannungsgeladenen Wettkampf-Endphasen.
HYROX WM 2026: Die Bühne Stockholm
Wer in den vergangenen Monaten verfolgt hat, wie rasant HYROX zur am schnellsten wachsenden Sportart der Welt geworden ist, weiß: Die Weltmeisterschaft ist mehr als nur ein weiterer Wettkampftermin im Kalender. Es ist der Saisonhöhepunkt schlechthin, das Rennen, bei dem in den vergangenen Jahren schon mehrfach Rekorde fielen, die zuvor als unmöglich galten. Wenn am 18. Juni in Stockholm die Hallen sich füllen und die Elite 15 antritt – jene fünfzehn besten Athletinnen und Athleten der Welt –, dann wird wieder spürbar, was diese Sportart so besonders macht: Sie verlangt eben nicht nur eine einzige Stärke, sondern verbindet acht Laufstrecken mit acht Functional-Fitness-Stationen zu einem Wettkampf, der gnadenlos jede Schwäche aufdeckt.
Es ist genau dieses Wechselspiel, das die Vorbereitung der Topathletinnen so faszinierend macht. „Man kann beim Laufen unglaublich schnell sein, aber ohne ausreichendes Krafttraining verliert man an den Trainingsstationen viele Sekunden. Und umgekehrt. Ohne Ausdauer und intensives Lauftraining führt das effiziente Schieben des Schlittens nicht zu einem guten Ergebnis“, bringt Jesús Carrero, General Manager EMEA bei Amazfit, das zentrale Problem auf den Punkt. Der Schlüssel, so Carrero, liege im sogenannten Hybridtraining: einem fein austarierten Mix aus Kraft- und Ausdauereinheiten, der den Körper zwingt, in beiden Welten gleichzeitig zu funktionieren – und der ohne datenbasierte Steuerung kaum noch zu meistern ist.
Emilie Dahmens Weg in die Elite 15

Ein rasanter Aufstieg
Emilie Dahmen ist in diesem Jahr weit mehr als ein Gesicht am Rande der Szene. Die Niederländerin ist mit 21 Jahren die jüngste Athletin in der gesamten Elite-15-Klasse, und ihre HYROX-Reise begann erst Ende 2024 – als freiwillige Helferin am Rande eines Events. Nur wenige Monate später gewann sie in Barcelona den Last Chance Qualifier und schaffte damit den Sprung in die internationale Spitze. Ihre persönliche Bestzeit liegt mittlerweile bei 58:24 Minuten, aufgestellt im Frühjahr 2026 beim HYROX Warschau. Vorher hatte sie ihre Ausdauer-Basis übrigens in ganz anderen Disziplinen aufgebaut: Feldhockey, Tennis und Triathlon. Eine Vorgeschichte, die sich heute in jedem ihrer Rennen auszahlt.
Was Emilie Dahmen besonders sympathisch macht – und für die WM-Vorbereitung gleichzeitig zur Herausforderung wurde –, ist ihre offene, ehrliche Art, über den Druck dieser Saison zu sprechen. „Für Elite-15-AthletInnen beginnt die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaften bereits zu Saisonbeginn. Das erste Ziel ist es, sich so früh wie möglich zu qualifizieren. Dies ermöglicht es den Athleten, ihr Training effektiver zu planen und zu periodisieren, und nimmt den Druck von den verbleibenden All-Majors-Rennen, was für mehr mentale Entlastung während der gesamten Saison sorgt“, erklärt sie. Bei ihr selbst aber kam es ganz anders: „In meinem Fall war die Situation etwas anders. Ich sicherte mir meine WM-Qualifikation erst beim letzten All-Majors-Rennen der Saison im April in Warschau. Einen Monat zuvor bei den Europameisterschaften in London war ich schon nah dran, musste aber letztendlich bis Warschau warten, um das Ziel zu erreichen.“Anders als viele ihrer Mitbewerberinnen baut sich Emilies Karriere auf einer breiten sportlichen Basis auf. In ihrer Jugend prägten Feldhockey, Tennis und Triathlon ihr Körpergefühl und ihre Ausdauer. Ihr klarer Vorteil: Die Fähigkeit, mentale Stärke mit analytischer Akribie zu verbinden.
Training, Taktik und mentale Stärke
Kaum jemand in den Elite-15 musste sich so spät und unter solchem Druck für Stockholm qualifizieren. Ihren entscheidenden Startplatz sicherte Dahmen erst im April in Warschau. Wie sie diesen Last-Minute-Druck dann tatsächlich gemeistert hat, ist genau die Art von Geschichte, die man sich auch dann anhören möchte, wenn man selbst nie eine Wallball-Station gesehen hat. „Kurz vor diesem Rennen stand ich unter erheblichem Stress, da ich wusste, dass es meine letzte Chance in dieser Saison war. Trotzdem gelang es mir, unter Druck ruhig zu bleiben und meine Rennstrategie nahezu perfekt umzusetzen. Ich startete konservativ und sparte Energie für die späteren Phasen, was mir ermöglichte, mich mit jedem Kilometer und jeder Station in der Rangliste nach oben zu arbeiten, bis ich eine Position erreichte, die mir die Qualifikation für die Weltmeisterschaften sicherte“, erinnert sich Emilie Dahmen. Bei den letzten Europameisterschaften reichte es am Ende für Platz drei – ein Erfolg, der sie nun mit umso mehr Selbstvertrauen nach Stockholm reisen lässt. „Diese Erfahrung in Warschau und das Bewusstsein, dass ich meine Nerven im Griff habe und unter Druck Leistung bringen kann, werden auch ein wichtiger Vorteil für den Wettkampf in Stockholm sein“, sagt sie selbstbewusst.
Die Vorbereitung auf ein Event wie Hyrox ist ein Prozess, der auf klare Periodisierung, datengestütztes Monitoring und präzise Taktik setzt. Für viele Mutige, die sich mit den Besten messen wollen, ist Erfahrung das entscheidende Kriterium. Unterstützen können dabei die Uhren und Wearables von Amazfit, die du unten im Artikel finden kannst und die einige der Elite-15-Athleten verwenden.
Emotionale Balance
Dahmen weiß, dass das wichtigste Rennen des Jahres immer unvorhersehbare Momente bereithält. „Diese Erfahrung in Warschau und das Bewusstsein, dass ich meine Nerven im Griff habe, werden ein wichtiger Vorteil für den Wettkampf in Stockholm sein“, betont sie und verweist auf die Schlüsselerkenntnisse: emotionale Stabilität, das Gespür für andere Mitstreiterinnen und ein flexibles Reagieren auf unvorhergesehene Belastungswechsel.
Linda Meier: Die unerwartete Weltmeisterin

Auf der anderen Seite des Erfahrungsspektrums steht Linda Meier, die amtierende Weltmeisterin. Die Deutsche, die ihre HYROX-Karriere mit einer Tätigkeit in der IT-Branche verbindet, hat im Vorjahr in Chicago die Konkurrenz überrascht und sich mit einer Zeit von 58:56 den Titel geholt – obwohl sie nicht als eine der Hauptfavoritinnen ins Rennen ging. Der Schlüsselmoment damals: die 80-Meter-Burpee-Station auf halber Strecke. Genau dort, wo viele Athletinnen einbrechen, übernahm Linda Meier die Führung. Nach dem Zieldurchlauf gab sie zu, dass dies der anspruchsvollste Moment des gesamten Rennens war – nicht wegen der Burpees selbst, sondern wegen des Drucks, plötzlich an der Spitze zu liegen und die Verfolgerinnen im Nacken zu spüren. Sie blieb ruhig, konzentrierte sich auf ihr eigenes Tempo und überquerte als Erste die Ziellinie.
Genau dieser Moment beschreibt das zweite große Thema der HYROX-Vorbereitung, das oft im Schatten von Trainingsplänen und Kilometern bleibt: Gelassenheit unter Druck. Linda Meiers Geschichte aus Chicago und Emilie Dahmens Last-Minute-Qualifikation in Warschau sind im Grunde zwei Variationen derselben Lehre. Wer am Wettkampftag funktionieren will, muss nicht nur trainiert sein, sondern auch in der Lage, in entscheidenden Momenten den Kopf frei zu halten. Eine Fähigkeit, die sich – und das ist die gute Nachricht – mit jeder Erfahrung weiter trainieren lässt.
Technologie und Wettkampfvorbereitung
Trainingspolarisierung und der Blick auf die Herzfrequenzzone
Die rein körperliche Seite der Vorbereitung folgt bei den Elite-15-Athletinnen einem klar strukturierten Prinzip, das in der Ausdauerwelt als Trainingspolarisierung bekannt ist. Das heißt: Pro Woche gibt es zwei bis drei wirklich harte Einheiten – etwa hochintensive EMOM-Workouts oder sogenannte Schwellenlauf-Bricks, bei denen Schwellenläufe mit Kraftübungen kombiniert werden – während der Großteil der Trainingszeit in moderaten, niedrigintensiven Bereichen verbracht wird. Klingt unspektakulär, ist aber genau das Geheimnis: Nur so lässt sich eine breite Ausdauerbasis aufbauen, ohne in eine Übermüdung zu geraten, die die intensiven Reize wertlos macht.
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Bei Emilie Dahmen sieht das in der Praxis so aus, dass sie ihre Woche zwischen aerobem Laufen, ganzkörperlichem Krafttraining, gezielten Intervalleinheiten, leichtem Cardio und HYROX-spezifischen Sessions austariert – mit klar geplanten Erholungstagen. Bei Linda Meier ergänzen Radfahren, Rudern, Tempo- und Schwellenwertläufe sowie eine wöchentliche VO2max-Einheit das Bild. Was beide eint, ist die akribische Steuerung der Intensität – und genau hier kommt die Sporttechnologie ins Spiel, die im modernen HYROX-Training nicht mehr wegzudenken ist.
Im Kern geht es um eine einzige Zahl: die Zeit in der vierten Herzfrequenzzone, also rund um die aerobe Schwelle. Wer in diesem Bereich am schnellsten unterwegs ist, gewinnt in der Regel das Rennen. Klingt einfach, ist aber im Training nur dann sauber zu steuern, wenn die Herzfrequenz kontinuierlich erfasst wird – sei es über eine Sportuhr am Handgelenk oder über einen am Oberarm getragenen Sensor wie den Amazfit Helio Strap. Die so gewonnenen physiologischen Daten, kombiniert mit dem subjektiven Empfinden der Athletinnen, ergeben laut Jesús Carrero ein deutlich umfassenderes Bild davon, ob und für welche Art von Training der Körper an diesem Tag bereit ist – und ob ein geplantes Workout wirklich Sinn ergibt oder besser durch eine Regenerationseinheit ersetzt werden sollte.
Die Wearables der Profis
Sowohl Linda Meier als auch Emilie Dahmen setzen im Training auf Sporttechnologie von Amazfit – und auch Hidde Weersma überwacht seine Belastung über Uhr und Helio Strap. Wer Lust bekommen hat, selbst ein bisschen Elite-15-Feeling in den Trainingsalltag zu holen, findet hier eine kleine Auswahl der Geräte aus dem Amazfit-Universum, mit denen genau dieses Monitoring im Hobbysport möglich wird.

- Ganz neu am Markt – und gewissermaßen die Speerspitze dieser Auswahl – ist die Amazfit Balance Ultra*, die ab Anfang Juli 2026 in Europa erhältlich sein wird. Sie ist Teil des weltweit ersten vollständig integrierten Hybrid-Trainingssystems und damit besonders konsequent auf HYROX- und Hybridsportlerinnen zugeschnitten. Im Wettkampf hilft der Virtuelle Pacer in den Modi „HYROX Training" und „HYROX Race" dabei, die eigene Rennstrategie sauber umzusetzen, während die HYROX Virtual Pace in Echtzeit anzeigt, ob man dem eigenen Plan voraus oder hinterher ist und wie viel Zeit für Runde und Station noch bleibt. Nach dem Rennen ergänzt die Leistungsanalyse die persönlichen Daten um Werte anderer Teilnehmerinnen und macht so sichtbar, an welchen Stationen und Laufabschnitten konkret noch Potenzial liegt.
- Etwas kompakter, aber mit identischem HYROX-Fokus, kommt die Amazfit Balance 3* daher – ebenfalls ab Anfang Juli 2026 in Europa verfügbar. Sie bringt dieselben rennspezifischen Funktionen wie der virtuelle Pacer und der HYROX-Rennassistent mit Tempovorgabe mit und greift über die Zepp App auf eine ganze HYROX-Trainingsbibliothek mit Dutzenden Einheiten in verschiedenen Schwierigkeitsgraden zu. Besonders spannend für alle, die hybrides Training ernst nehmen: Der neue „Hybrid Charge"-Wert bündelt Trainingsbelastung, Erholung, Schlaf, Alltagsstress und subjektives Empfinden zu einer einzigen Zahl – und macht damit auf einen Blick sichtbar, ob der Körper an diesem Tag wirklich bereit für die geplante Einheit ist.
- Die Amazfit Cheetah 2 Ultra* ist das Premium-Modell für ambitionierte Läuferinnen und Hybridsportlerinnen. Sie liefert präzises Dual-Band-GPS, umfangreiche Trainingsmetriken bis hin zur kontinuierlichen Herzfrequenzanalyse und ist genau auf die Anforderungen jener Sportarten zugeschnitten, in denen es – wie bei HYROX – auf saubere Daten in Zone 4 ankommt.
- Etwas kompakter, aber ebenfalls mit starken Lauf- und Tracking-Funktionen kommt die Amazfit Cheetah 2 Pro* daher. Sie ist die naheliegende Wahl für alle, die im Training viel laufen, dabei aber auch Kraftblöcke einbinden und ihre Belastung sauber im Blick behalten möchten – ohne gleich zum Top-Modell zu greifen.
- Wer es robuster mag und auch jenseits der HYROX-Halle viel draußen unterwegs ist, findet in der Amazfit T-Rex Ultra 2* eine widerstandsfähige Outdoor-Uhr, die unter härtesten Bedingungen funktioniert und sich genauso für Trailrunning- oder Cross-Training-Einheiten eignet wie für längere Outdoor-Touren.
- Für die Trainingseinheiten selbst – egal, ob lockerer Zone-2-Lauf oder intensives Intervall – sind die Bluetooth-Kopfhörer Amazfit Up* ein angenehmer Begleiter. Sie sitzen zuverlässig, blenden Umgebung wahlweise aus oder lassen sie durch und sind damit auch für Läufe im Stadtverkehr eine gute Wahl.
- Und schließlich das Tool, das im Profibereich aus keinem Trainingsplan mehr wegzudenken ist: der Amazfit Helio Strap*. Der am Oberarm getragene Sensor liefert kontinuierliche, sehr präzise Herzfrequenzdaten – ideal also genau für jenes Schwellenwerttraining, das Hidde Weersma im Hauptinterview als Kern seiner WM-Vorbereitung beschreibt.
Das Feld der Elite 15 in Stockholm
Mit Linda Meier und Emilie Dahmen sind also gleich zwei spannende weibliche Geschichten in Stockholm im Rennen. Doch das Feld ist breit: Joanna Wietrzyk geht als Vize-Weltmeisterin 2025 und aktuelle Weltrekordhalterin der Pro-Solo-Kategorie (54:25) als Mitfavoritin an den Start, nachdem sie in der Saison 2025/26 sämtliche All-Major-Events für sich entschieden hat. Bei den Männern darf man auf Hidde Weersma gespannt sein, der im März die Europameisterschaft mit phänomenalen 52:42 gewann und als erster Elite-15-Athlet offiziell eine schon lange umkämpfte Barriere durchbrochen hat. Dazu kommen Hunter McIntyre, dreifacher HYROX-Weltmeister und ehemaliger Weltrekordhalter, der erfahrene Rich Ryan mit einer Saisonbestzeit von 53:57 sowie Charlie Botterill, einer der am schnellsten aufsteigenden jungen Athleten und Inhaber der Bestmarke in der Kategorie Pro Men 16–24. Es deutet sich also ein Wochenende mit dichten Rennen und vielen offenen Ausgängen an.
Was wir mitnehmen können
Auch wenn die wenigsten von uns jemals in einer Elite-15-Startaufstellung stehen werden, lässt sich aus dieser Vorbereitung erstaunlich viel für den eigenen Alltag herausziehen. Dass Kraft ohne Ausdauer halbe Sache bleibt und Ausdauer ohne Kraft genauso. Dass ein guter Plan immer auch Raum für Unvorhergesehenes lassen muss. Dass die wirklich entscheidenden Momente häufig die sind, in denen man kurz vor dem Kontrollverlust einen klaren Kopf behält. Und dass Daten – Herzfrequenz, Schlaf, Belastung – kein Selbstzweck sind, sondern Werkzeuge, um besser auf den eigenen Körper zu hören. Wer am 18. Juni in Stockholm zuschaut, sieht nicht einfach ein Rennen. Man sieht das Ergebnis von Monaten, in denen Frauen wie Linda Meier und Emilie Dahmen genau diese Balance immer wieder neu gefunden haben.
Auch interessant: Der Männer-Blick im Frinton-Magazin
Im parallelen Schwesterartikel im Frinton-Magazin geht es um die männliche Perspektive auf die HYROX-WM in Stockholm – mit Fokus auf den amtierenden Europameister Hidde Weersma. Der Niederländer, der im März 2026 mit 52:42 Minuten Geschichte schrieb, setzt auf eine Mischung aus Trainingspolarisierung, Schwellenwertkontrolle und konsequenter Datenanalyse. Sein Motto: „Bei HYROX geht es nicht darum, härter zu trainieren. Der Schlüssel liegt darin, Schwächen genau zu identifizieren und sie im Training gezielt anzugehen.“ Was Weersma damit konkret meint, warum er besonders auf seine Zeit in der vierten Herzfrequenzzone achtet („Bei HYROX kommt es im Wesentlichen darauf an, wer sich in der vierten Herzfrequenzzone, also um die aerobe Schwelle herum, am schnellsten bewegen kann“) und welche Rolle der Amazfit Helio Strap in seinem Wochenplan spielt – das lest ihr im Frinton-Magazin.
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