Morgens müde trotz Schlaf: Diese Ursachen können dahinterstecken

Du schläfst genug und bist morgens trotzdem müde? Erfahre, welche Ursachen hinter der Erschöpfung stecken können – von Stress und Schlafgewohnheiten bis hin zu Nährstoffmängeln und gesundheitlichen Problemen.

10. Juni 2026 14 Minuten

Morgens müde trotz Schlaf: Ursachen und Lösungen fundiert erklärt

Du schläfst sieben, acht oder sogar neun Stunden – und wachst morgens trotzdem auf, als hätte dein Körper nachts heimlich Überstunden gemacht? Dann liegt das Problem oft nicht nur an der Schlafdauer. Entscheidend ist auch, wie erholsam dein Schlaf wirklich war, was dein Körper gerade braucht und ob bestimmte Gewohnheiten, Stress oder gesundheitliche Faktoren deine Energie bremsen.

Müdigkeit trotz Schlaf kann viele Gründe haben: ein unruhiger Schlafrhythmus, Stress, Nährstoffmängel, Hormonschwankungen, Schilddrüse, Schlafapnoe oder schlicht ein Alltag, der deinem Nervensystem kaum echte Pausen gönnt. Die gute Nachricht: Viele Auslöser lassen sich erkennen – und oft schon mit kleinen Veränderungen verbessern.

Warum du morgens müde bist, obwohl du genug schläfst ✨

TL;DR: Wenn du morgens müde trotz Schlaf bist, kann das an deiner Schlafqualität, Stress, unregelmäßigen Schlafzeiten, Ernährung, Nährstoffversorgung oder gesundheitlichen Ursachen liegen. Besonders Eisen, Magnesium, Vitamin B12, Schilddrüse und Schlafapnoe werden häufig im Zusammenhang mit starker Müdigkeit betrachtet. Wichtig ist: Bitte nicht wild selbst herumdiagnostizieren, sondern anhaltende Erschöpfung ärztlich abklären lassen.

Warum du trotz ausreichend Schlaf müde sein kannst 😴

Viele denken bei Müdigkeit zuerst an zu wenig Schlaf. Klar: Wer dauerhaft nur fünf Stunden schläft, darf sich nicht wundern, wenn der Körper irgendwann auf Energiesparmodus schaltet. Aber manchmal ist die Sache komplizierter. Du kannst lange genug im Bett liegen – und trotzdem nicht wirklich erholt sein.

Der Grund: Schlaf ist nicht einfach nur „Augen zu und weg“. Dein Körper durchläuft mehrere Schlafphasen. Besonders Tiefschlaf und REM-Schlaf sind wichtig, damit du dich am nächsten Morgen frisch, klar und leistungsfähig fühlst. Wird dieser Ablauf gestört, kann sich die Nacht oberflächlich ausreichend anfühlen, obwohl dein Körper nicht genug echte Regeneration bekommen hat.

Das kann passieren, wenn du häufig aufwachst, sehr unruhig schläfst, spät schwer isst, Alkohol trinkst, unter Stress stehst oder nachts Atemprobleme hast. Auch Hormone, Zyklus, Wechseljahre, Schilddrüse oder Nährstoffversorgung können mit hineinspielen.

Wichtig ist deshalb die Frage: Schläfst du wirklich gut – oder liegst du nur lange genug im Bett?

Wenn Stress und Schlafrhythmus deine Energie rauben ⏰

Ein unterschätzter Grund für morgendliche Erschöpfung ist ein unregelmäßiger Schlafrhythmus. Dein Körper liebt Routinen mehr, als dein innerer Freiheitsdrang vielleicht zugeben möchte. Wenn du unter der Woche früh aufstehst, am Wochenende aber bis mittags schläfst, kann deine innere Uhr durcheinandergeraten.

Das fühlt sich dann manchmal an wie ein Mini-Jetlag ohne Flugticket: Du bist abends nicht müde, morgens kommst du kaum hoch und tagsüber läuft dein Energielevel wie ein schlecht gelaunter Akku.

Noch stärker wirkt Stress. Wenn dein Kopf abends nicht abschaltet, bleibt auch dein Körper häufig in Alarmbereitschaft. Du liegst vielleicht im Bett, aber dein Nervensystem ist noch im Büro, im Streitgespräch, bei der To-do-Liste oder bei der einen Nachricht, die du lieber nicht kurz vor dem Schlafengehen hättest lesen sollen.

Typische Stress-Signale in der Nacht können sein: Du schläfst schlecht ein, wachst zwischen drei und fünf Uhr auf, träumst sehr intensiv oder fühlst dich morgens direkt angespannt. Auch Zähneknirschen, verspannte Schultern oder ein flacher Atem können Hinweise sein, dass dein Körper nachts nicht richtig runterfährt.

Ein Lichtwecker simuliert den Sonnenaufgang und kann dabei helfen, sanfter und angenehmer in den Tag zu starten. (KI-generiert)
Ein Lichtwecker simuliert den Sonnenaufgang und kann dabei helfen, sanfter und angenehmer in den Tag zu starten. (KI-generiert)

Was dir helfen kann

Versuche, möglichst feste Schlaf- und Aufstehzeiten einzuhalten – auch am Wochenende. Es muss nicht militärisch exakt sein, aber dein Körper profitiert davon, wenn er ungefähr weiß, wann Ruhe und wann Aktivität angesagt ist.

Außerdem kann ein kleines Abendritual helfen: Licht dimmen, Handy früher weglegen, warme Dusche, ruhige Musik, Lesen oder ein kurzer Brain-Dump auf Papier. Schreib alles auf, was noch in deinem Kopf kreist. Manchmal muss der Gedanke nur aus dem Kopf raus, damit er nachts nicht weiter Party macht.

Eisen, Vitamin D & Co.: Können Nährstoffe schuld sein? 🩸

Wenn du ständig müde bist, lohnt sich auch ein Blick auf deine Nährstoffversorgung. Gerade Frauen haben durch Periode, Schwangerschaft, Stillzeit, Diäten oder eine eher einseitige Ernährung ein höheres Risiko für bestimmte Defizite. Besonders häufig wird an Eisen, Vitamin B12, Vitamin D und Magnesium gedacht.

Wichtig: Bitte nimm Nahrungsergänzungsmittel nicht einfach blind ein, nur weil du müde bist. Müdigkeit kann viele Ursachen haben, und manche Nährstoffe sollten nur gezielt ergänzt werden. Sinnvoller ist es, bei anhaltender Erschöpfung Blutwerte prüfen zu lassen.

Eisen: wichtig bei Müdigkeit und Erschöpfung

Eisen trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Genau deshalb wird bei starker Erschöpfung häufig der Eisenstatus mitgedacht. Besonders relevant können Ferritin, Hämoglobin und weitere Blutwerte sein, die dein Arzt oder deine Ärztin einordnet.

Mögliche Hinweise auf einen Eisenmangel können starke Müdigkeit, Blässe, Kurzatmigkeit bei Belastung, Herzklopfen, Schwindel, Haarausfall oder Konzentrationsprobleme sein. Das heißt nicht automatisch, dass Eisen die Ursache ist – aber es ist ein Punkt, den du abklären lassen kannst.

Magnesium, Vitamin B12 und Vitamin D

Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Außerdem trägt Magnesium zu einer normalen Muskelfunktion und einer normalen Funktion des Nervensystems bei. Das macht Magnesium zu einem häufig gesuchten Thema rund um Energie, Schlaf und Stress.

Vitamin B12 trägt ebenfalls zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Besonders Menschen, die wenig tierische Produkte essen oder sich vegan ernähren, sollten ihre Versorgung im Blick behalten.

Vitamin D wird dagegen oft im Zusammenhang mit Wintermüdigkeit gesucht. EU-konform kannst du sagen: Vitamin D trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei und trägt zur Erhaltung normaler Knochen und Muskelfunktion bei. Bitte nicht formulieren: „Vitamin D macht wach“ oder „Vitamin D hilft gegen Müdigkeit“, denn das wäre als Claim problematisch.

Was Alkohol, Ernährung und Blutzucker damit zu tun haben 🍷

Ein Glas Wein am Abend macht vielleicht müde, aber nicht automatisch erholt. Alkohol kann die Schlafqualität verschlechtern, auch wenn du zunächst schneller einschläfst. Viele Menschen wachen nach Alkohol nachts häufiger auf, schlafen unruhiger oder fühlen sich morgens weniger regeneriert.

Auch schweres Essen kurz vor dem Schlafengehen kann deinen Körper beschäftigen. Wenn Magen und Darm noch ordentlich arbeiten müssen, während du eigentlich regenerieren willst, kann das die Nacht unruhiger machen.

Ein weiterer Punkt ist der Blutzucker. Sehr zuckerreiche Snacks, süße Getränke oder ein kohlenhydratlastiges Abendessen können bei manchen Menschen zu Schwankungen führen. Das muss nicht dramatisch sein, kann aber dazu beitragen, dass du nachts unruhiger schläfst oder morgens wie gerädert bist.

Was du abends ausprobieren kannst

Setze abends lieber auf eine ausgewogene Mahlzeit mit Eiweiß, Ballaststoffen und gesunden Fetten. Das kann zum Beispiel ein Omelett mit Gemüse sein, ein Joghurt mit Nüssen, eine Bowl mit Linsen, Hähnchen oder Tofu oder ein Vollkornbrot mit Hüttenkäse und Gurke.

Du musst nicht perfekt essen. Aber wenn du regelmäßig sehr spät, sehr schwer oder sehr süß isst, lohnt sich ein kleiner Test: Iss drei bis fünf Abende etwas früher und ausgewogener – und beobachte, ob du morgens leichter aus dem Bett kommst.

Warum dein Schlafzimmer einen Unterschied macht 🛏️

Manchmal liegt der Grund für Müdigkeit nicht im Blutbild, sondern im Raum. Dein Schlafzimmer kann deine Schlafqualität stärker beeinflussen, als du denkst. Zu warm, zu hell, zu laut, zu stickig oder zu unbequem – all das kann verhindern, dass dein Körper richtig tief schläft.

Viele schlafen zum Beispiel in einem zu warmen Raum. Für erholsamen Schlaf wird häufig eine eher kühle Umgebung empfohlen. Auch Licht spielt eine große Rolle. Selbst kleine Lichtquellen von Fernseher, Router, Handy oder Straßenlaterne können störend sein, wenn du empfindlich darauf reagierst.

Dann kommt noch Lärm dazu: Verkehr, Nachbarn, schnarchende Partner, Haustiere oder ein vibrierendes Handy. Du musst davon nicht jedes Mal bewusst wach werden. Es reicht, wenn dein Schlaf immer wieder minimal gestört wird.

Kleine Änderungen, große Wirkung

Verdunkelung kann ein echter Gamechanger sein. Eine gute Schlafmaske oder Verdunkelungsvorhänge sind einfache Helfer, wenn Licht dich beim Einschlafen oder Durchschlafen stört. Auch Ohrstöpsel oder ein White-Noise-Gerät können helfen, störende Geräusche abzumildern.

Prüfe außerdem dein Kissen. Nackenverspannungen, Kopfschmerzen am Morgen oder häufiges Drehen können darauf hindeuten, dass dein Kissen nicht gut zu deiner Schlafposition passt. Ein ergonomisches Seitenschläferkissen oder Nackenstützkissen kann für manche Menschen angenehmer sein.

Welche Rolle Bewegung und Hormone spielen 🚶‍♀️

Klingt erst mal unfair, ist aber wahr: Wer sich tagsüber kaum bewegt, kann abends trotzdem erschöpft sein – aber nicht unbedingt angenehm müde. Dein Kopf ist platt, dein Körper aber nicht richtig ausgelastet. Das kann dazu führen, dass du schlechter einschläfst, unruhiger schläfst oder morgens schwerer in Gang kommst.

Regelmäßige Bewegung unterstützt deinen natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus. Dafür musst du nicht direkt ein Fitnessprogramm starten, das aussieht wie die Vorbereitung auf einen Marvel-Film. Schon ein täglicher Spaziergang, Treppensteigen, leichtes Krafttraining oder Yoga können helfen, mehr Struktur in deinen Tag zu bringen.

Auch Tageslicht ist wichtig. Morgens helles Licht zu bekommen, hilft deiner inneren Uhr, den Tag klarer zu starten. Besonders im Herbst und Winter kann eine Tageslichtlampe eine sinnvolle Ergänzung zur Morgenroutine sein.

Hormone können deine Energie beeinflussen

Bei Frauen spielen außerdem Hormone eine große Rolle. Zyklus, PMS, Perimenopause und Wechseljahre können Schlaf, Stimmung, Temperaturregulation und Energielevel beeinflussen. Viele Frauen merken zum Beispiel vor der Periode, in stressigen Zyklusphasen oder in den Wechseljahren, dass sie schlechter schlafen oder morgens weniger erholt sind.

Auch nächtliches Schwitzen, Hitzewallungen, innere Unruhe oder frühes Aufwachen können hormonell mitbedingt sein. Das heißt nicht, dass du „da halt durch musst“. Wenn dich solche Beschwerden belasten, lohnt sich ein Gespräch mit deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt.

Regelmäßige Bewegung kann die Schlafqualität verbessern und dazu beitragen, dass Sie sich morgens erholter fühlen. (KI-generiert)
Regelmäßige Bewegung kann die Schlafqualität verbessern und dazu beitragen, dass Sie sich morgens erholter fühlen. (KI-generiert)

Schlafapnoe und andere oft übersehene Ursachen 😮‍💨

Eine Ursache, die viele unterschätzen, ist Schlafapnoe. Dabei kommt es nachts immer wieder zu Atemaussetzern oder Atemstörungen. Der Körper reagiert darauf mit kleinen Weckreaktionen, die du oft gar nicht bewusst bemerkst. Das Ergebnis: Du warst zwar lange im Bett, aber dein Schlaf war ständig unterbrochen.

Typische Hinweise können lautes Schnarchen, Atempausen, nächtliches Luftschnappen, morgendliche Kopfschmerzen, trockener Mund, Konzentrationsprobleme und starke Tagesmüdigkeit sein. Wichtig: Schlafapnoe betrifft nicht nur ältere Männer. Auch Frauen können betroffen sein, gerade wenn zusätzlich Faktoren wie Gewicht, Wechseljahre, bestimmte anatomische Voraussetzungen oder familiäre Veranlagung eine Rolle spielen.

Wenn dein Partner oder deine Partnerin Atemaussetzer bemerkt oder du dich tagsüber extrem schläfrig fühlst, solltest du das ärztlich abklären lassen. Eine Schlafdiagnostik kann zeigen, ob dein Schlaf tatsächlich gestört ist.

Auch Schilddrüse, Diabetes oder Medikamente können müde machen

Müdigkeit kann außerdem mit der Schilddrüse zusammenhängen. Bei einer Unterfunktion fühlen sich viele Menschen antriebslos, frieren schneller, nehmen leichter zu oder haben trockene Haut. Aber auch andere Stoffwechselthemen, Diabetes, Infekte, chronische Entzündungen, Depressionen oder bestimmte Medikamente können Erschöpfung auslösen.

Deshalb ist es wichtig, Müdigkeit nicht nur als „Ich bin halt gestresst“ abzutun, wenn sie über Wochen anhält oder immer stärker wird. Dein Körper will dir mit Müdigkeit oft etwas sagen. Manchmal ist es nur: „Bitte weniger Scrollen bis Mitternacht.“ Manchmal ist es aber auch: „Bitte einmal Blutwerte prüfen lassen.“

Wann du deine Müdigkeit ärztlich abklären lassen solltest 🩺

Ein paar müde Tage sind normal. Schlechter Schlaf, Stress, Zyklus, Wetter, Infekt oder ein voller Alltag können dich vorübergehend ausbremsen. Wenn die Müdigkeit aber mehrere Wochen anhält, ohne dass du eine klare Erklärung hast, solltest du genauer hinschauen.

Ärztlicher Rat ist besonders sinnvoll, wenn du zusätzlich Atemnot, Herzrasen, starken Schwindel, ungewöhnliche Blässe, Gewichtsveränderungen, nächtliches Schwitzen, starke Kopfschmerzen, depressive Verstimmungen, Konzentrationsprobleme oder extreme Tagesmüdigkeit bemerkst.

Auch wenn du beim Autofahren, Arbeiten oder in Gesprächen fast einschläfst, ist das ein Warnsignal. Dann geht es nicht mehr nur um „ein bisschen müde“, sondern um deine Sicherheit und Lebensqualität.

Diese Werte können beim Arztgespräch Thema sein

Je nach Beschwerden können verschiedene Untersuchungen sinnvoll sein. Häufig werden bei anhaltender Müdigkeit Blutbild, Eisenstatus, Ferritin, Vitamin B12, Vitamin D, Schilddrüsenwerte, Blutzucker und Entzündungswerte betrachtet. Bei Verdacht auf Schlafapnoe kann eine schlafmedizinische Untersuchung folgen.

Bereite dich auf den Termin am besten kurz vor. Notiere, seit wann du müde bist, wie du schläfst, ob du schnarchst, ob du nachts aufwachst, welche Medikamente du nimmst und ob es weitere Symptome gibt. Das hilft, schneller einzuordnen, welche Ursachen wahrscheinlich sind.

Praktische Helfer für deine Schlafroutine 💤

Manche Produkte können dir dabei helfen, deine Schlafumgebung angenehmer zu gestalten oder mehr Ruhe in deine Abend- und Morgenroutine zu bringen. Sie ersetzen natürlich keine ärztliche Abklärung, wenn du dauerhaft erschöpft bist. Aber sie können kleine, sinnvolle Bausteine sein, wenn du dein Schlafzimmer, deinen Rhythmus oder deine Entspannung verbessern möchtest.

Philips Wake-up Light: Lichtwecker für einen sanfteren Start

Ein Lichtwecker wie das Philips Wake-up Light simuliert vor dem Wecken langsam heller werdendes Licht. Das kann besonders angenehm sein, wenn du morgens schlecht aus dem Bett kommst oder in der dunklen Jahreszeit sanfter geweckt werden möchtest.

Beurer TL 30 Tageslichtlampe: mehr Helligkeit für dunkle Morgen

Eine Tageslichtlampe wie die Beurer TL 30 kann in Herbst und Winter ein praktischer Helfer für die Morgenroutine sein. Sie passt gut auf den Schreibtisch oder Frühstückstisch und ist vor allem für Menschen interessant, die morgens wenig Tageslicht bekommen.

Manta Sleep Mask: Schlafmaske gegen störendes Licht

Wenn dich Lichtquellen im Schlafzimmer stören, kann eine hochwertige Schlafmaske wie die Manta Sleep Mask sinnvoll sein. Sie ist besonders interessant für Reisen, helle Schlafzimmer oder Menschen, die empfindlich auf kleine Lichtquellen reagieren.

Dreamegg White Noise Machine: gleichmäßige Geräusche für mehr Ruhe

Ein White-Noise-Gerät wie die Dreamegg White Noise Machine kann störende Hintergrundgeräusche überdecken. Das kann praktisch sein, wenn dich Verkehr, Nachbarn oder andere Geräusche beim Einschlafen oder Durchschlafen stören.

Tempur Original Schlafkissen: ergonomische Unterstützung für Kopf und Nacken

Ein ergonomisches Kissen wie das Tempur Original Schlafkissen kann interessant sein, wenn du morgens häufig mit Nackenverspannungen aufwachst oder dein aktuelles Kissen nicht gut zu deiner Schlafposition passt.

Natural Elements Magnesium Bisglycinat: zur Unterstützung der Magnesiumversorgung

Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Ein Produkt wie Natural Elements Magnesium Bisglycinat kann eine Option sein, wenn du deine Magnesiumversorgung gezielt unterstützen möchtest. Bei anhaltender Müdigkeit oder bestehenden Erkrankungen solltest du Nahrungsergänzungsmittel aber vorher ärztlich abklären.

Vitamin D3 + K2 von Vit4ever: für die Vitamin-D-Versorgung

Vitamin D trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion bei. Gerade in den dunkleren Monaten kann es sinnvoll sein, den eigenen Vitamin-D-Status prüfen zu lassen. Produkte wie Vitamin D3 + K2 von Natural Elements oder Vit4ever lassen sich später gut als Amazon-Link ergänzen.

Salking Aroma Diffuser: kleines Ritual für den Abend

Ein Aroma Diffuser wie der Salking Aroma Diffuser kann deine Abendroutine gemütlicher machen, etwa mit einem dezenten Duft und gedimmtem Licht. Wichtig: Ätherische Öle sollten vorsichtig verwendet werden, besonders bei empfindlichen Atemwegen, Haustieren oder kleinen Kindern.

Ein Glas Wein am Abend macht zwar oft müde, kann die Schlafqualität jedoch beeinträchtigen. (KI-generiert)
Ein Glas Wein am Abend macht zwar oft müde, kann die Schlafqualität jedoch beeinträchtigen. (KI-generiert)

Was du heute Abend direkt ausprobieren kannst 🌙

Du musst nicht dein ganzes Leben umkrempeln, um besser zu schlafen. Starte lieber mit drei kleinen Dingen: Geh ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett, iss abends nicht zu schwer und lege dein Handy früher weg. Klingt banal, ist aber für viele der erste echte Unterschied.

Wenn du morgens schwer in Gang kommst, öffne direkt die Vorhänge oder geh kurz nach draußen. Tageslicht ist ein starkes Signal für deine innere Uhr. Ein Glas Wasser, ein kleines proteinreiches Frühstück und ein paar Minuten Bewegung können ebenfalls helfen, den Körper sanft aus dem Nachtmodus zu holen.

Und ganz wichtig: Sei nicht zu streng mit dir. Müdigkeit ist kein Charakterfehler. Sie ist ein Signal. Manchmal für mehr Ruhe, manchmal für bessere Routinen und manchmal für einen medizinischen Check.

Fazit: Müdigkeit trotz Schlaf ist ein Hinweis, kein persönliches Versagen 💡

Wenn du morgens müde trotz Schlaf bist, bedeutet das nicht automatisch, dass etwas Schlimmes dahintersteckt. Aber es bedeutet, dass dein Körper offenbar nicht die Erholung bekommt, die er braucht. Die Ursache kann im Alltag liegen – etwa bei Stress, Schlafrhythmus, Ernährung, Alkohol oder Bewegungsmangel. Sie kann aber auch medizinisch sein, zum Beispiel durch Eisenmangel, Schilddrüse, Schlafapnoe oder andere Faktoren.

Der beste Weg ist deshalb eine Mischung aus Selbstbeobachtung und sinnvoller Abklärung. Optimiere deine Schlafumgebung, bring mehr Regelmäßigkeit in deine Abende, achte auf Tageslicht und Bewegung – und lass anhaltende Erschöpfung ärztlich prüfen. So findest du Schritt für Schritt heraus, was dir wirklich Energie raubt.

FAQ: Häufige Fragen zu Müdigkeit trotz Schlaf ❓

Warum bin ich morgens müde, obwohl ich acht Stunden geschlafen habe?

Die Schlafdauer allein sagt wenig über die Schlafqualität aus. Stress, Alkohol, unruhige Nächte, Schlafapnoe, Nährstoffmängel oder ein unregelmäßiger Rhythmus können dazu führen, dass du trotz acht Stunden Schlaf nicht erholt aufwachst.

Welche Blutwerte sind bei ständiger Müdigkeit sinnvoll?

Das hängt von deinen Beschwerden ab. Häufig werden Blutbild, Ferritin, Eisen, Vitamin B12, Vitamin D, Schilddrüsenwerte, Blutzucker und Entzündungswerte besprochen. Welche Werte bei dir sinnvoll sind, sollte ärztlich entschieden werden.

Kann Eisenmangel müde machen?

Ja. Eisen trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Ob bei dir ein Eisenmangel vorliegt, lässt sich über Blutwerte prüfen.

Hilft Magnesium gegen Müdigkeit?

Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Es ist aber kein Schlafmittel und keine Lösung für jede Form von Erschöpfung. Wenn du dauerhaft müde bist, solltest du die Ursache abklären lassen.

Wann sollte ich mit Müdigkeit zum Arzt?

Wenn deine Müdigkeit über mehrere Wochen anhält, stärker wird oder mit weiteren Symptomen wie Atemnot, Herzrasen, Schwindel, Gewichtsveränderungen, starker Tagesmüdigkeit oder depressiver Stimmung einhergeht, solltest du ärztlichen Rat einholen.

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